Aufgrund der demographischen Entwicklung in Deutschland kann schon heute davon ausgegangen werden, daß die betriebliche Altersversorgung künftig unverzichtbar wird.

Allgemein scheinen Vorteile für das Unternehmen bei der betrieblichen Altersversorgung nicht vorhanden zu sein. Der Arbeitnehmer wird oft als einseitig Begünstigter gesehen, für den das Unternehmen langfristig leisten soll.

Bei richtiger Gestaltung aber bringt unternehmensfinanzierte betriebliche Altersvorsorge die vom Gesetzgeber gewollten Finanzierungseffekte im Unternehmen.

Langfristige Zahlungsverpflichtungen können ausgeschlossen werden.

Neben diesen klassischen Formen der betrieblichen Altersversorgung wächst im zunehmenden Maße auch die Verantwortung des Arbeitnehmers zur Absicherung seines Ruhestandes.

Die Eigenvorsorge erfolgt aber zumeist aus versteuertem Einkommen.

Der Gesetzgeber hat hier reagiert und wichtige Änderungen für die betriebliche Altersversorgung verabschiedet, die zukunftsweisend sind.

Die Anerkennung der Finanzierung durch den Arbeitnehmer (Entgeldumwandlung) und die Bemessung der Leistungen nach einem vorgegebenen Beitrag.

Jetzt können Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Initiative ergreifen und sich die steuerlichen Vorteile der betrieblichen Altersversorgung sichern. Es ist für das Unternehmen und seine Mitarbeiter wesentlich attraktiver, die Altersvorsorge aus unversteuertem Einkommen aufzubauen.

Die nachfolgenden Informationen sind geeignet, einen Überblick über die Möglichkeiten und Ergebnisse betrieblicher Altersversorgung zu geben.

Direktversicherung

Unternehmensfinanzierte Direktversicherung

Das Prinzip Der Arbeitgeber sagt dem Arbeitnehmer eine oder mehrere Leistungen der betriebliche Altersversorgung zu. Zur Finanzierung wendet er Mittel in eine Direktversicherung und/oder Unterstützungkasse auf , bzw. bildet Pensionsrückstellungen.
Der Vorteil Die Aufwendungen eines Unternehmens sind steuerlich abzugsfähig.
Die Charakteristik der Wege Beitragszahlungsdauer kann verkürzt werden (5 Jahre)
Beleihung des Vermögens durch den Arbeitgeber ist möglich.
Überschüsse können zugunsten des Unternehmens genutzt werden.
Bilanzneutral

Arbeitnehmerfinanzierte Direktversicherung

Das Prinzip Der Arbeitnehmer verzichtet auf einen Teil seines Barlohnes, Sonderzahlungen oder Tantieme zugunsten einer Versorgung im Alter.
Der Vorteil Der Arbeit mit einem Einkommen unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze spart durch diese Entgeldumwandlung die Lohnsteuer und die Beiträge zu Sozialversicherung auf den umgewandelten Betrag. Der Arbeitgeber wird nicht zusätzlich belastet.
Bei den Finanzierungswegen werden Gehaltsbestandteile von der hochbesteuerten Phase (pauschal besteuert)  und sind ab Rentenbeginn bei Sofortauszahlung steuerfrei.
Die Charakteristik der Wege Einsparung von Lohnsteuer und bei Sonderzahlung auch der Sozialabgaben auf den Beitrag für den Arbeitnehmer.
Kapitalauszahlungen sind steuerfrei.
Rentenzahlungen werden nur zum Teil versteuert (Ertragswert ca. 27-32 %).
Einsparung der Sozialabgaben bei Sonderzahlungen auf den Beitrag bei Arbeitgeber.
Bilanzneutral für das Unternehmen.
Maximaler Höchstbeitrag 1.752,- EUR (876,- EUR halbjährlich)
Höchstbetrag-Durchschnittsbildung 2.148,-  EUR

Direktversicherung

Unternehmensfinanzierte Direktversicherung              (bis 31.12.2004 §40b)

Das Prinzip Der Arbeitgeber sagt dem Arbeitnehmer eine oder mehrere Leistungen der betriebliche Altersversorgung zu. Zur Finanzierung wendet er Mittel in eine Direktversicherung und/oder Unterstützungkasse auf , bzw. bildet Pensionsrückstellungen.
Der Vorteil Die Aufwendungen eines Unternehmens sind steuerlich abzugsfähig.
Die Charakteristik der Wege Beitragszahlungsdauer kann verkürzt werden (5 Jahre)
Beleihung des Vermögens durch den Arbeitgeber ist möglich.
Überschüsse können zugunsten des Unternehmens genutzt werden.
Bilanzneutral

Arbeitnehmerfinanzierte Direktversicherung              (bis 31.12.2004 §40b)

Das Prinzip Der Arbeitnehmer verzichtet auf einen Teil seines Barlohnes, Sonderzahlungen oder Tantieme zugunsten einer Versorgung im Alter.
Der Vorteil Der Arbeit mit einem Einkommen unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze spart durch diese Entgeldumwandlung die Lohnsteuer und die Beiträge zu Sozialversicherung auf den umgewandelten Betrag. Der Arbeitgeber wird nicht zusätzlich belastet.
Bei den Finanzierungswegen werden Gehaltsbestandteile von der hochbesteuerten Phase (pauschal besteuert)  und sind ab Rentenbeginn bei Sofortauszahlung steuerfrei.
Die Charakteristik der Wege Einsparung von Lohnsteuer und bei Sonderzahlung auch der Sozialabgaben auf den Beitrag für den Arbeitnehmer.
Kapitalauszahlungen sind steuerfrei.
Rentenzahlungen werden nur zum Teil versteuert (Ertragswert ca. 27-32 %).
Einsparung der Sozialabgaben bei Sonderzahlungen auf den Beitrag bei Arbeitgeber.
Bilanzneutral für das Unternehmen.
Maximaler Höchstbeitrag 1.752,- EUR (876,- EUR halbjährlich)
Höchstbetrag-Durchschnittsbildung 2.148,-  EUR

Direktversicherung ab 01.01.2005    (§3/63 EStG)

Arbeitnehmerfinanzierte Direktversicherung             

Das Prinzip Der Arbeitnehmer verzichtet auf einen Teil seines Barlohnes, Sonderzahlungen oder Tantieme zugunsten einer Versorgung im Alter.
Der Vorteil Der Arbeitnehmer mit einem Einkommen unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze spart durch diese Entgeltumwandlung die Lohnsteuer und die Beiträge zu Sozialversicherung auf den umgewandelten Betrag. Der Arbeitgeber wird nicht zusätzlich belastet.
Die Charakteristik der Wege Einsparung von Lohnsteuer und bei Sonderzahlung auch der Sozialabgaben auf den Beitrag für den Arbeitnehmer.
Nachgelagerte Besteuerung.
30 % Kapitalentnahme einmalig zum Rentenbeginn möglich (steuerpflichtig).
Bilanzneutral für das Unternehmen.
Maximaler Höchstbeitrag 242,- EUR p.m. (2.904,- p.a.)
150,- EUR p.m. zusätzlich steuerfrei sparbar, sofern nicht eine alte Direktversicherung auf Pauschalsteuerbasis besteht.

Unterstützungskasse

Arbeitnehmerfinanzierte Unterstützungskasse

Vorteile:

Dotierungsmöglichkeiten höher als bei Direktversicherungen.
Keine Pauschalsteuern auf den Beitrag zur Unterstützungskasse.
Keine Sozialversicherungsbeiträge auf den Beitrag zu Unterstützungskasse.
Überschüsse können zur Reduzierung von Aufwendungen bzw. zur Leistungserhöhung beim AN verwendet werden.
Bilanzneutral für das Unternehmen. 
 
Herr Fischer ist Arbeitnehmer Deshalb trifft er mit seinem Arbeitgeber eine Vergütungsvereinbarung.
Er möchte einen Teil seines Bruttolohnes in seine Altersvorsorge fließen lassen. Der Arbeitgeber leitet nun eine Umwandlung des Bruttolohnes in die Unterstützungskasse ein.

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Diese Zuwendungen setzen sich zusammen aus dem Lohnverzicht und dem gesparten Lohnsteuer- und Sozialversicherungsanteil.
Die Unterstützungskasse schließt mit einer Versicherungsgesellschaft einen Vertrag zugunsten von Herrn Fischer ab.
 
 
Die Unterstützungskasse trifft mit Herrn Fischer eine Verpfändungsvereinbarung, damit nur Herr Fischer über das Vermögen verfügen kann.
Zu Rentenbeginn erhält Herr Fischer sein Vermögen von der Unterstützungskasse ausbezahlt.

Prinzip der Gehaltsumwandlung (Entgeltumwandlung) mittels Unterstützungskasse

Die Entgeltumwandlung mittels Unterstützungskasse ist die zeitgemäße Antwort auf die derzeitige Situation der Altersversorung in der Bundesrepublik Deutschland.

Die Entwicklung in der gesetzlichen Rentenversicherung, die Angst der Arbeitgeber vor weiteren Kostenbelastungen aufgrund von Konjunkturschwankungen, steigender Insolvenzen sowie steigenden Abgaben für den Arbeitnehmer machen eine Neuorientierung des Versorgungsaufbaues zur sogenannten vierten Säule der Alterssicherung notwendig.

Hierfür sind vor allem jene Vergütungsmodelle geeignet, die die steuerlichen Möglichkeiten nutzen, welche nun auch gesetzlich durch die zum 01. 01. 1999 in Kraft getretene Reform des Betriebsrentengesetzes untermauert sind.

Der Arbeitnehmer kann mit der Entgeltumwandlung selbst den Aufbau seines Versorgungskapitals für den Zeitraum des Ruhestandes auf sehr vorteilhafte Weise nutzen.


Das Prinzip:
Der Arbeitnehmer verzichtet auf einen Teil seines Gehaltes zugunsten einer Altersversorgung für die Zukunft.


Der Vorteil:
Der Arbeitgeber wird zusätzlich nicht belastet und der Gesetzgeber fördert dies steuerlich und sozialversicherungsrechtlich, in dem der Arbeitnehmer durch die Gehaltsumwandlung Lohnsteuern und auch Sozialabgaben* spart.

Der Arbeitnehmer verzichtet auf Teile seiner Gehaltsbezüge in seiner aktiven Dienstzeit zugunsten einer Altersversorgung im Ruhestand. Er bewirkt damit einen vollkommenen Lohnsteueraufschub von der hochbesteuerten Aktivphase in die überwiegend mild- bzw. niedrig besteuerte Ruhestandsphase.

Der Arbeitnehmer baut Ruhestandsvermögen mittels Gehaltsumwandlung (Entgeltumwandlung) aus unversteuertem Einkommen statt aus versteuertem Lohn für seinen Ruhestand auf! Arbeitnehmer und Arbeitgeber ersparen sich ggf. obendrein sogar die Sozialabgaben!*

*Liegt das Gehalt unterhalb der Sozialbeitragsbemessungsgrenze, so mindert die Gehaltsumwandlung das sozialversicherungspflichtige Bruttogehalt.

Die Ablaufschritte des Versorgungsmodells

a) Gehaltsverzicht

b) Versorgungszusage

c) Zuwendungen des Arbeitgebers (Versorgungsbeitrag)

d) Rückgedeckte Unterstützungskasse

e) Leistungsauszahlung

Bei Erreichen der vereinbarten Altersgrenze beansprucht die Unterstützungskasse das Kapital von der Rückdeckungsversicherung und leitet es an den Arbeitnehmer (Leistungsempfänger) weiter, der dieses bei Zufluss als Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit versteuert. (Die Steuerbelastung kann auf 5 Jahre verteilt werden)


Der Neue Weg in der
Betrieblichen Altersversorgung
- Unterstützungskasse mit Investmentfonds -
Für Gesellschafter-Geschäftsführer
selbst für Freiberufler und Unternehmer
(Einzelunternehmer, Personengesellschaften möglich)


Innovation – Flexibel – Sicher
Ein Konzept der Finanzierung von betrieblicher Altersversorgung mit Investmentfonds
außerhalb des Betriebsvermögens mit Betriebsausgabenabzug.

Kein unrentables Steuersparmodell
Als oberstes Gebot der Entwickler stand der geringste Aufwand für das Unternehmen mit dem höchsten Nutzen bei größtmöglicher Flexibilität und kurzer Finanzierungsdauer.

Nutzen und Ertrag im Vordergrund
Durch Einsatz von erstklassigen Investmentfonds ist es möglich eine betriebliche
Altersversorgung in Höhe von z.B.

1.023,- EUR monatliche Rente für einen heute 40-jährigen
Arbeitnehmer innerhalb von 6 Jahren mit weniger als
7.670,- EUR Gesamtaufwand nach Steuern. (Steuersatz 40%)
Bei einem heute 30-jährigen wäre bei gleicher Konstellation sogar
ein Gewinn von über 102.260,- EUR für das Unternehmen realisierbar.

Sicherheit geht vor
Betriebliche Altersversorgung muß in einem Unternehmen einer kurz-, mittel- und langfristigen Betrachtung unterworfen werden. Erst wenn alle Gesichtspunkte ein positives wirtschaftliches Ergebnis ausweisen, macht die BAV einen Sinn. Sie muß Unternehmen, Unternehmern und Begünstigten einen eindeutigen Nutzen bringen.

Genau diese Gesichtspunkte konnten bei diesem Konzept vorbildlich
verwirklicht werden.
Der gesetzliche Rahmen bietet hervorragende Möglichkeiten.

Highlights:
Bilanzneutral
Höchste Flexibilität
Fluktuationsgewinne
In 6 Jahren ausfinanziert
Anlage in Investmentfonds
Aufbau von Stillen Reserven
Ausserhalb der Konkursmasse
Als Betriebsausgaben abzugsfähig
Sicherheit bei Ausscheiden der Mitarbeiter

Ein Meilenstein in der
Betrieblichen Altersversorgung

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Für wen kommt's in Frage?

Arbeitnehmerkreis

In den Genuss der Entgeltumwandlung können alle "Arbeitnehmer im Sinne des § 17 BetrAVG" kommen.

Hierzu zählen insbesondere:

  Arbeiter, Angestellte (auch im 2. Beschäftigungsverhältnis, 400,- EURO Job´s)
  Personen, die nicht Arbeitnehmer sind, jedoch eine Zusage aus Anlass für die Tätigkeit für einen Betrieb erhalten (Handelsvertreter, Honorararbeiter)
  GmbH-Geschäftsführer (unter Beachtung besonderer Bestimmungen des Steuerrechts)
  angestellte Ehegatten (unter Beachtung besonderer Bestimmungen des Steuerrechts)
  Vorstandsmitglieder von Kapitalgesellschaften

Ausgeschlossen sind Unternehmer, Inhaber (ohne Anstellungsvertrag), Angestellte des öffentlichen Dienstes und Beamte.

Die Vorteile und Nachteile auf einen Blick

Die Gehaltsumwandlung - das Versorgungsmodell

Vorteile:

- löst keine Lohn- und Kirchensteuer auf die Beträge aus
- spart die Sozialabgaben für Arbeitgeber und Arbeitnehmer - innerhalb
  der Beitragsbemessungsgrenze
- bewirkt bei Gehaltsumwandlung eine sofortige Steuererspranis
- wächst lohnsteuerfrei bis zur Leistungszahlung an
- Ist sicher und rentabel! Sicher, weil die Zusage garantiert wird und die
  Anlage mündelsicher ist. Und rentabel, weil das Vermögen aus
  unversteuertem Geld aufgebaut wird.
- ist keiner Beitragsbegrenzung unterworfen
- bietet sofortigen Versicherungsschutz für die Hinterbliebenen
- ist von Beginn an unverfallbar für den Arbeitnehmer (Verpfändung an
  den Arbeitnehmer)
- kann bei Arbeitsplatzwechsel weitergeführt werden
- sichert das Vermögen auch bei Konkurs des Arbeitgebers
- ist auch im 2. Beschäftigungsverhältnis möglich
- kann zusätzlich zur bestehenden Direktversicherung abgeschlossen
  werden
- ist für den Arbeitgeber weitgehend kostenneutral (evtl. geringe
  Verwaltungsgebühr), schafft Mitarbeiterbindung und soziales Prestige
  zum Nulltarif
- ist für den Arbeitgeber bilanzneutral (weder Aktivierung von
  Versicherungsguthaben, noch Passivierung von
  Versorungsverpflichtungen)
- beinhaltet keinen Verwaltungsaufwand für den Arbeitgeber
- ist auch für ältere Arbeitnehmer geeignet, die in weniger als 5 Jahren
  in Rente gehen

Hartz IV geschützt !

Nachteile:

- Der Arbeitgeber muss zustimmen.
- Keine Einmalzahlungen möglich.
- Verwaltungskosten beim U-Kassen-Träger (gering)
- PSV-Beitragspflicht 

Die Rechtsgrundlagen

Steuerrecht
Arbeitsrecht
Sozialrecht

 

Berechnung: Steuerklasse 1/0, 8% Kirchensteuer, Zusatzbeitrag zu Krankenversicherung 0,9%

Lohnzettel (monatlich)
  AN ohne Wandlung AN mit Wandlung
steuerpflichtiger Bruttolohn (alt): 2.556,50 EUR 2.556,50 EUR
Gehaltsumwandlung: 0,00 EUR 242,00 EUR
steuerpflichtiger Bruttolohn (neu): 2.556,50 EUR 2.314,50 EUR
- Lohnsteuer: 338,00 EUR 278,91 EUR
- Kirchensteuer: 27,04 EUR 22,31 EUR
- Solidaritätszuschlag: 18,59 EUR 15,34 EUR
= Summe der Steuern: 383,63 EUR 316,56 EUR
Ihr Vorteil:   67,07 EUR
     
versicherungspflichtiger Bruttolohn (alt): 2.556,50 EUR 2.556,50 EUR
Gehaltsumwandlung: 0,00 EUR 242,00 EUR
versicherungspflichtiger Bruttolohn (neu): 2.556,50 EUR 2.314,50 EUR
- RV-Beitrag ( 9,35% / 9,35% ): 239,03 EUR 216,41 EUR
- AV-Beitrag ( 1,5% / 1,5% ): 38,35 EUR 34,72 EUR
- KV-Beitrag ( 7,3% / 8,2% ): 209,63 EUR 189,79 EUR
- PV-Beitrag ( 1,175% / 1,425% ): 36,43 EUR 32,98 EUR
= Summe der Abzüge: 523,44 EUR 473,90 EUR
Ihr Vorteil:   49,54 EUR
Nettolohn 1.649,43 EUR 1.524,04 EUR
Netto-Verzicht:   125,39 EUR
Ihr Spar-Vorteil:   116,61 EUR

Fazit

Der Arbeitnehmer mit Gehaltsumwandlung spart monatlich 242,- EUR. Er hat aber nur 125,39 EUR weniger Nettolohn als der Arbeitnehmer ohne Gehaltsumwandlung.

und hat Steuer- und Sozialversicherungsvorteile in Höhe von 116,61 EUR

Vergleich von Bruttosparen mit Nettosparen (monatlich) bei gleichem verfügbaren Nettobetrag
  AN ohne Wandlung AN mit Wandlung
Betrag zum Bruttosparen: 0,00 EUR 242,00 EUR
vorhandener Nettolohn: 1649,43 EUR 1524,04 EUR
Netto-Verzicht, konventionell ansparen möglich
125,39 EUR 0,00 EUR
Neuer verfügbarer Nettobetrag 1542,04 EUR 1542,04 EUR
verfügbarer Anlagebetrag: 125,39 EUR 242,00 EUR
Laufzeit der Anlage in Jahren/Monaten: 30 Jahre und 0 Monate 30 Jahre und 0 Monate
mögliche Kapitalauszahlung: 110.492,- EUR
nach dem 62. Lebensjahr – Halbeinkünfteverfahren, davor Abgeltungssteuer-pflichtig
220.854,- EUR
nachgelagerte Besteuerung
mögliche monatliche Rente*: 470,- EUR
Ertragswert steuerpflichtig
828,- EUR
komplett steuerpflichtig

* Derzeit erhöht sich die Rente jährlich um 1,9 %.

Je nach Steuerklasse verändern sich die Ergebnisse. Dies rechne ich Ihnen gerne exakt aus.

Die Abwicklung ist ganz einfach

Ob Direktversicherung, Pensionskasse oder Unterstützungskasse spielt keine Rolle:

Als überbetriebliche Versorgungseinrichtung nimmt die Unterstützungskasse ihren Mitgliedern die Verwaltung und Abwicklung der betrieblichen Altersversorgung weitgehendst ab.

Die Sicherheit ist gewährleistet

Von Beginn an wird eine vertragliche Unverfallbarkeit der Versorgung zugesichert.
Für den Fall der Insolvenz wird Ihnen und Ihren versorgungsberechtigten Angehörigen von Beginn an ein Pfandrecht an der Rückdeckungsversicherung eingeräumt.

Liquiditätsgewinn für das Unternehmen
(Beispielrechnung)

Annahme:    

- Mitarbeiter 25
- Umgewandelter Unterstützungskassenbeitrag 100,- EUR p.M.

Bei 25 Mitarbeitern erzielt Ihr Betrieb eine jährliche Einsparung in Höhe von
EUR 6.131.64,-

Geht man von einer durchschnittlichen Gehaltsumwandlungsdauer von 25 Jahren aus, erzielt Ihr Unternehmen einen Liquiditätsvorteil von EUR 153.291,- .

Der eingesparte Betrag in Investmentfonds oder Ähnlichem angelegt, kann zu einem beträchtlichem Ergebnis vor Steuern führen.

 

Der Weg Pensionsrückstellung

Vorteile:  
a) Arbeitnehmer - Einsparung der Lohnsteuern und der Sozialabgaben auf den
  Umwandlungsbetrag, wenn die Höhe des Einkommens unter
  der Beitragsbemessungsgrenze liegt.
- Keine Höchstgrenzen des Umwandlungsbetrages
- Ergänzende Versorgung zur Direktversicherung.
b) Unternehmen - Minderung der Lohnnebenkosten, da für umgewandelte
  Gehaltsteile keine Sozialabgaben fällig werden, wenn die
  Höhe des Einkommens unter der Beitragsbemessungsgrenze
  liegt.
c) allgemein - Einmalige Beiträge können jedes Jahr neu vereinbart
  werden
- Keine Pauschalsteuern auf den Umwandlungsbetrag
   
zu beachten:  
a) Arbeitnehmer - Alle Leistungen sind steuerpflichtig, allerdings mit dem im
  Ruhestand in der Regel niedrigerem Steuersatz
  (bei Rentenzahlung)
- Bei Kapitalzahlung kann die Steuerpflicht auf 5  Jahres-
  beträge verteilt werden (weitestgehend steuerfrei)
b) Unternehmen - Die Versorgungsleistungen erscheinen in der Bilanz

 

Als Fazit kann man festhalten, daß der demographische Wandel in Deutschland die Sozialpolitik vor große Herausforderungen stellt.

Damit ist die betriebliche Altersversorgung (BAV) schon heute ein unverzichtbarer Bestandteil der sozialen Absicherung.

Bei richtiger Gestaltung der BAV muß ein Optimum aus den Finanzierungswegen entsprechend der betriebswirtschaftlichen und personalpolitischen Ziele des Unternehmens ermittelt werden.

So ist die Direktversicherung auf Grund der Möglichkeiten zur verkürzten Beitragszahlungsdauer, der Überschußverwendung zu Gunsten des Unternehmens und der sofortigen Beleihungsmöglichkeit ein idealer Einstieg in die unternehmensfinanzierte BAV.

Durch Nutzung der Wege Unterstützungskasse und in einzelnen Fällen der Pensionszusage (z.B. Gesellschafter / Geschäftsführer) wird die BAV im Unternehmen sinnvoll ergänzt und abgerundet.

Neben der sozialen Verantwortung des Unternehmens und den damit verbundenen betriebswirtschaftlichen Vorteilen gewinnt die eigenverantwortliche Vorsorge für den Ruhestand eine immer größere Bedeutung.

Heute sind innovative Versorgungskonzepte gefragt. Bei der Entgeldumwandlung über die Unterstützungskasse profitieren Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Die arbeitnehmerfinanzierte Pensionszusage bietet besonders Führungskräften eine hohe rentable Gestaltungsform für variable Bezüge.

Um eine, auf die Unternehmensziele und -Struktur abgestimmte BAV zu gewährleisten, bedarf es einer unabhängigen Information und Beratung.

Die optimale Gestaltung der BAV in einem mittelständischen Unternehmen kann nur durch einen Berater erfolgen, der nicht nur alle Durchführungswege der BAV anbieten und realisieren kann, sondern auch beide Seiten, die unternehmensfinanzierte und die arbeitnehmerfinanzierte BAV miteinander verbindet.

Pensionskasse

bav pensionskasse

Arbeitgeber Arbeitnehmer
Vorteile: Vorteile:
  Rechtsanspruch des Arbeitnehmers auf Entgeltumwandlung mit Möglichkeit der Riester-Förderung
  3 steuerliche Fördermöglichkeiten (§3 Nr. 63, 10a, 40b EStG) umsetzbar
  Beitragszusage mit Mindesleistung möglich
  Bilanzneutralität
  kein Versorgungsrisiko, da sich die Ansprüche des AN bzw. seiner Angehörigen unmittelbar gegen die Pensionkasse richten
  Senkung von Lohnnebenkosten durch Einsparung von Sozialversicherungsbeiträgen bei Entgeltumwandlung bis 2008
  keine PSV-Beitragspflicht
  Riester-Förderung (§10a, 79ff. EStG) möglich
  Steuerfreiheit der Beiträge nach §3 Nr. 63 EStG bis 4% der BBG (mit Sozialversicherungsfreiheit bis 2008)
  Absicherung der Angehörigen möglich
  Sicherheit der Mittelanlage
  Kapital- und Rentenleistungen
(Empfehlenswert 30 % Kapitalentnahme; Rest Rentenleistungen)

Neu ab 01.01.2005:
Zusätzlich
1.800,- p.a. steuerfrei umwandelbar.
Hartz IV geschützt !

Nachteile: Nachteile:
  nicht alle Pensionkassen bieten eine Riester-Förderung an
  Nachgelagerte Besteuerung der Entnahmen bei Zufluss

Wir haben für Sie die attraktivsten Anbieter, Gesellschaften und Produkte !

Pensionsfonds

bav pensionsfonds

Arbeitgeber Arbeitnehmer
Vorteile: Vorteile:
  Rechtsanspruch des Arbeitnehmers auf Entgeltumwandlung mit Möglichkeit der Riester-Förderungr
  Beitragszusage mit Mindesleistung möglich
  Bilanzneutralität
  Senkung von Lohnnebenkosten durch Einsparung von Sozialversicherungsbeiträgen bei Entgeltumwandlung bis 4% der BBG bis 2008
  Umwandlung von Direktzusage oder Unterstützungskassenzusage in Pensionsfondszusage ist steuerneutral möglich
  Riester-Förderung (§10a, 79ff. EStG) möglich
  Steuerfreiheit der Beiträge nach §3 Nr. 63 EStG bis 4% der BBG (mit Sozialversicherungsfreiheit bis 2008)
  Absicherung der Angehörigen möglich
  Gute Renditechancen durch Freiheit in der Mittelanlage
  30%ige Kapitalentnahme zum Rentenbeginn möglich, darüber hinaus Rentenleistung

Hartz IV geschützt !

Nachteile: Nachteile:
  PSV-Beitragspflicht
  guten Renditechancen steht in der Regel ein höheres Ertragsrisiko gegenüber
  nachgelagerte Besteuerung der Entnahmen bei Zufluss

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Günther Maier
Finanz- und
Wirtschaftsberatung
Versicherungsmakler
Anemonenstraße 18
72336 Balingen
Telefon 07433 - 38 45 65
Telefax 07433 - 38 45 66
Mobil 0170 - 55 19 371
IDNR. DE 1972778769
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